With the lights out it’s less dangerous – Der 20. Todestag von Kurt Cobain

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I`m Chuck Roberts and today Rock and Roll has lost one of it`s most promising stars. Kurt Cobain, the lead singer of Nirvana, has apparently comitted suicide.“ Diese Nachricht auf CNN schlug am 5.04.1994 ein wie eine Bombe. Dabei hatte der CNN-Sprecher noch fast untertrieben, denn Cobain – als Kurt Donald Cobain am 20. Februar 1967 in Aberdeen, Bundesstaat Washington, geboren – war nicht nur einer der herausragenden und stilprägenden Musiker seiner Zeit, sondern längst schon Aushängeschild und Vorbild einer ganzen Generation.

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Die Menschheit am Abgrund

Den Sprung ins All hat der Mensch längst geschafft und doch wird er den Untergang seiner Zivilisation nicht verhindern können. Das Modell Menschheit hat ausgedient, schade auch. Wann dies geschieht ist noch nicht ganz klar, aber das es geschehen wird ist unausweichlich. Dies ist das Ergebnis einer Studie die vom NASA Goddard Space Flight Center finanziert und in Auftrag gegeben wurde. Für diese interdisziplinäre Studie arbeiteten Mathematiker, Soziologen, Ökonomen und Ökologen zusammen und der von ihnen entwickelte Algorithmus lässt keinen Zweifel zu.

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In seinem neuen Roman “Breaking News” begibt sich Frank Schätzing nach Israel

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Fünf Jahre ist es nun mittlerer Weile her, dass Frank Schätzing uns in „Limit“ auf den Mond entführte. Wer jetzt seinen neuen Roman „Breaking News“ in den Händen hält erkennt sofort, dass Schätzing in der Zwischenzeit nicht untätig war. Über 955 Seiten erstreckt sich die Handlung und verspricht Lesevergnügen für mehr als einen Abend. Im Zentrum der Handlung steht Starreporter Tom Hagen, der für ein großes Hamburger Magazin berichtend immer dort auf der Welt zu finden ist, wo es gerade am heftigsten brennt.

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Auch Mietpreispolitik kann sozialverträglich sein

Gerade in Zeiten des demographischen Wandels sollte man ja eigentlich glauben, dass die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in den Städten und Gemeinden der Republik zurückgegangen ist. Aber weit gefehlt: Gerade vor dem Hintergrund eines zunehmenden Auseinanderdriftens von Arm und Reich ist die überwunden geglaubte Wohnungsfrage längst wieder in Deutschlands Städte zurückgekehrt. Zwar reagiert die Politik mittlerer Weile auf den zunehmenden Mangel an bezahlbarem Wohnraum, aber die Frage die sich stellt lautet: Was bringen Mietpreisbremse und 500 Millionen Fördermittel?

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Lieder vom Rand der Galaxis

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Es war fast schon Londoner Wetter an diesem Sonntag Abend in Münster. Im diesigen Nass-Kalt des Münsteraner Hafens hatte sich eine erstaunlich Menschenmenge eingefunden und wartete auf den Einlass zu Wolf Maahns zweitem Gastspiel im Hot Jazz Club binnen eines Jahres. Solo und nur mit der akustischen Gitarre hatte sich der 58jährige Kölner angesagt um die Songs seines 2012er Albums „Lieder vom Rand der Galaxis“ vorzustellen

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Das Geheimnis des Pharaos – Fundsache Nr. 1239

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In der oberägyptische Nekropole Abydos haben Archäologen eine sensationelle Entdeckung gemacht: Sie fanden die Grabstädte eines bisher unbekannten altägyptischen Königs, Fundsache Nr. 1239. Dieser hat schätzungsweise um das Jahr 1650 v. Chr. gelebt und tauchte weder in den Königstafeln von Abydos noch in denen von Sakkara auf. Zwar war auch dieses Grab geplündert – somit bleibt die Grabstätte des Tutanchamun auch weiterhin das einzige unberührte Königsgrab das gefunden wurde – allerdings lassen sich aus dem Fund für die Wissenschaft weitreichende neue Erkenntnisse zur Geschichte Ägyptens gewinnen.

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Die Krux mit den Großprojekten öffentlicher Bauträger

Schon immer sind es die großen, monumentalen Bauwerke gewesen, welche die Menschen in Staunen versetzen und deren Planung und Umsetzung die Mächtigen beflügelt sich in der Skyline ihrer Städte zu verewigen. Dabei geht es nur vordergründig um Geld und Nutzwert sondern immer auch um Seele und Kultur einer Stadt, eines Landes oder einer Gesellschaft. Nach Ansicht des Designtheoretikers Deyan Sudijic war große Architektur „immer die Manifestation einer immanenten Profilneurose der Macht“. Dies zieht sich von den Pyramiden über die Arenen des alten Rom, den Tay Mahal, Versailles oder die Gigantomanie der NS-Zeit bis hin zu den Großprojekten die im heutigen Deutschland  die öffentliche Diskussion und Wahrnehmung bestimmen. Nach der Theorie des Wirtschaftspolitologen Yasheng Huang vom Massachusetts Institute Of Technology „wird nationales Wachstum vor allem vom Aufbau von Infrastruktur getrieben“ welcher aber nur dann reibungslos funktioniert, „wenn ihn Staat und Wirtschaft ohne Widerstand der Bürger vorantreiben können“ und der Staat über soviel Land verfügt, „dass Großprojekte ohne langwierige Verhandlungen realisiert werden können“. Ein weiteres Problem ist laut Bahn-Chef Grube, mitverantwortlich für Großprojekte wie Stuttgart 21, dass sich Planungsphasen über 20 Jahre hinziehen können. „Da ist von Start bis Baubeginn eine neue Generation herangewachsen, die sieht das Projekt möglicherweise anders als die Älteren. Und schon fangen Sie wieder bei Adam und Eva an“. Grubes Forderung: „Planung und Bau müssen schneller werden!“.

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P-Konto – Pfändungsschutz – Konto auf Guthabenbasis

Pfändung

Zum 1. Juli 2010 wurde in Deutschland das sogenannte Pfändungsschutzkonto, kurz P-Konto, eingeführt. Dabei handelt es sich um ein auf Guthabenbasis zu führendes Konto einer natürlichen Person mit dem Zusatzvermerk „P-Konto“. Im Falle einer Konto-Pfändung ermöglicht es dem Schuldner die Verfügung über den ihm monatlich zustehenden pfändungsfreien Betrag. Wird das Guthaben auf einem P-Konto gepfändet, kann der Schuldner bis zur Höhe dieses monatlichen Pfändungsfreibetrages nach ZPO (Zivilprozessordnung) frei verfügen (ab dem 1. Juli 2011 aktueller Sockelbetrag: 1028,89 €). Somit soll gewährleistet sein, dass ein Schuldner auch im Falle einer Pfändung über einen Minimalbetrag zur Bestreitung seines Lebensunterhaltes verfügen kann. Sollte der Schuldner Unterhaltsverpflichtungen haben erhöht das jeweilige Geldinstitut, nach Vorlage entsprechender Nachweise, den monatlichen Pfändungsfreibetrag.

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Die kleine Meerjungfrau – Ein dänisches Nationalsymbol wird 100

Seejungfrau

“Es waren sechs schöne Kinder, aber die Jüngste war die schönste von allen. Ihre Haut war so rein und fein wie ein Rosenblatt, ihre Augen so blau wie die tiefste See, aber ebenso wie alle anderen hatte sie keine Füße; der Körper endete in einem Fischschwanz”: So beschrieb Dänemarks bekanntester Dichter und Schriftsteller Hans Christian Andersen (1805 – 1875) die Titelheldin seines bekannten Märchens “Die kleine Meerjungfrau”. Am 23. August 1913 wurde an der Hafenpromenade von Kopenhagen die gleichnamige Bronzefigur des Bildhauers Edvard Eriksen (1876 – 1959) enthüllt. Und das Eriksen die Stimmung der literarischen Vorlage beeindruckend eingefangen haben muss belegen die Worte eines Augenzeugen der Einweihungsfestivität: “Da saß sie nun in all ihrer bescheidenen Anmut, und ein beifälliges Gemurmel ging durch die Reihen der vielen Zuschauer”.

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Blitz over Wacken – Motörhead brechen nach 30 Minuten ab

Die Stimmung war bestens, das Wetter perfekt und allen Unkenrufen zum Trotz erklommen sie pünktlich die Bühnen und begrüßten das enthusiastische Publikum mit den Worten “We are Motörhead and we play Rock’n’Roll” um dann mit “I Know How To Die” (wir glauben es dir, Lemmy) furios in den Set zu starten. Es folgten “Damage Case” und “Stay Clean” und schon hier fiel auf, dass wohl doch noch nicht alles tutti ist im Hause Motörhead.

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