Dienstag, den 17. April 2012 um 20:52 Uhr
Michael Schmitz
Wahrscheinlich wollte sich US-Präsident Barack Obama lediglich einen kleinen Spaß erlauben, als er unlängst beim Besuch eines US-Luftwaffenstützpunktes in der Nähe von Roswell die wartenden Journalisten mit den Worten „ich komme in Frieden“ begrüßte. Ob er ahnte, dass er damit Wasser auf die Mühlen der UFO-Forscher und Verschwörungstheoretiker dieser Welt goss? In der Folge schossen auf jeden Fall wieder einmal die Spekulationen über einen UFO-Fund, den das US-Militär zu verheimlichen versucht ins Kraut. Erich von Däniken und Nina Hagen werden ihre helle Freude gehabt haben.
Donnerstag, den 29. März 2012 um 14:26 Uhr
Michael Schmitz
Mit seinen Reiseerzählungen und Abenteuerromanen zog er ganze Generationen jugendlicher Leser in seinen Bann. Seine Bücher wurden in 33 Sprachen übersetzt und mit einer geschätzten weltweiten Auflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt er als einer der meistgelesenen Autoren deutscher Sprache. Am 30.März 1912, vor genau 100 Jahren, starb der Erfinder von Winnetou und Old Shatterhand, Kara Ben Nemsi und vielen Anderen in seiner Villa Shatterhand in Radebeul bei Dresden im Alter von 70 Jahren.
Dienstag, den 28. Februar 2012 um 10:30 Uhr
Michael Schmitz
Seit den Anfängen der Schifffahrt gelten Seemänner als abergläubisch. Sie glauben an Schiffe verschlingende Ungeheuer, Klabautermänner, Seejungfrauen und fliegende Holländer. Um vor all diesen Unvorhersehbarkeit der Seefahrt gefeit zu sein haben sich Seeleute von je her raffinierte Schutzmechanismen und Rituale einfallen lassen: Immer viel Sauerkraut essen, Frauen haben an Bord nix zu suchen, Verstorbene werden umgehend über Bord entsorgt oder aber man behängt sich mit Talismanen und Glücksbringern.
Freitag, den 27. Januar 2012 um 10:01 Uhr
Michael Rieken
Schwere Erdbeben, Tsunamis, Überschwemmungen und Hurrikans. Im vergangenen Jahr ist die Menschheit (mal wieder) Zeuge von verheerenden Naturereignissen geworden, die mitunter Tausenden Menschen das Leben, jedoch zumindest die Existenz gekostet haben. Hiermit ist zwangsläufig die Frage verbunden, ob diese Vorfälle im Zuge der Erderwärmung durch die Menschheit forciert verursacht werden oder ob es sich um sogenannte „statistische Ausreißer“ handelt? Eine schwierige Frage, zumal es „uns“ auf diesem Planeten noch nicht so lange gibt wie die Natur selbst. Jedoch ist vielen bereits bewusst, dass ein Umdenken stattfinden muss, damit zum einen der Erderwärmung entgegengewirkt werden kann und zum anderen auch zukünftige Generationen eine lebenswerte und artenreiche Umwelt erleben können.
Die Natur als Sklave der Menschen
Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass der Mensch schon immer dazu neigte, auf Kosten Anderer zu wachsen. Waren es von Babylon bis Hitler zumeist Kriege und damit verbundene Annexionen, ist heutzutage ein regelrechter Naturimperalismus ausgebrochen, der Kampf um und die Nutzung von Rohstoffen zwecks Wachstum. Wohl denen, die auf großen Öl- und Gasvorkommen sitzen?!?
Das Schlimme an dieser ganzen Maschinerie ist, dass sich die Menschen an diesen „Standard“ gewöhnt haben. Erdbeeren aus Spanien im Winter, 34 verschiedene Käsesorten im Supermarktregal und der fast tägliche Fleischkonsum sind nur drei Beispiele, die unsere Dekadenz belegen und den Zerfall von Mutter Natur beschleunigen.
Freitag, den 23. Dezember 2011 um 15:36 Uhr
Frank Romeike
Viele Empfänger von Sozialleistungen werden am Jahresanfang eine böse Überraschung erleben. Sie bekommen den sprichwörtlichen Geldhahn abgedreht. Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt tritt ab Januar 2012 eine Änderung in Kraft, die Empfänger von Sozialleistungen wie Hartz IV oder ALG II existenziell bedrohen kann, wenn Sie nicht fühzeitig Ihr Girokonto in ein sogenanntes P-Konto umgewandelt haben. Wir haben aus diesem Grund ein kurzes Interview mit dem bekannten Kölner Rechtsanwalt und Schuldnerberater Max Postulka geführt, um über das sogenannte P-Konto und die aktuellen Änderungen im Pfändungschutz zu sprechen. Die Bescheinigung zu Erhöhung der Freibeträge können Sie hier bestellen:
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Sonntag, den 15. April 2012 um 19:01 Uhr
Michael Schmitz
Gemeinhin gilt ja Freitag der 13. Eigentlich als Unglückstag, doch für die Fans der „besten Band der Welt“ bedeutete der 13. April 2012 das Ende einer langen Warte- bzw. Leidenszeit. Vor fünf Jahren gab es mit dem Album „Jazz ist anders“ letzmalig neues Material von Belafarinrod zu hören. Seither kursierten immer wieder Gerüchte über das Ende der Band, was wohl nicht zuletzt auf die zahlreichen Soloaktivitäten der drei Berliner zurückzuführen ist. Aber jetzt gibt es ja endlich "auch"...
Donnerstag, den 29. März 2012 um 10:29 Uhr
Michael Schmitz
Nach Rheinland-Pfalz (4,2 %), Bremen (2,4 %), Mecklenburg-Vorpommern (2,8 %), Berlin (1,8 %) nun also auch das Saarland. Mit 1,2 % der abgegebenen Stimmen, das macht in absoluten Zahlen 5871 Wähler, flog die FDP zum fünften Mal in Folge aus einem Länderparlament und erreicht damit ein historisches Tief.
„85 % der Piraten-Wähler sagen Inhalte sind mir egal, 98,8 % der Wähler sagen die FDP ist mir egal“ witzelte dieser Tage Late-Night-Talker Harald Schmidt und brachte damit das momentane Dilemma der Liberalen auf den Punkt. Während nämlich die Verantwortlichen der Saar-FDP am Wahlabend noch über zu „wenig Zeit um die eigenen Inhalte (?) zu transportieren“ klagten, schafften die Piraten, welche selbige Inhalte in der Kürze der Zeit sogar erst noch erarbeiten mussten, aus dem Stand 7,4 %.
Dienstag, den 07. Februar 2012 um 14:00 Uhr
Michael Schmitz
Neben William Shakespeare dürfte er wohl der bekannteste Schriftsteller der englischen Literatur sein. Er schuf unsterbliche Gestalten der Weltliteratur wie „Oliver Twist“ und „David Copperfield“ und kombinierte dabei geschickt viktorianische Ideale mit scharfer Sozialkritik. Heute vor 200 Jahren, am 7. Februar 1812 wurde Charles Dickens im südenglischen Landport als zweites von acht Kindern des Büroangestellten John Dickens (1786-1851) aus Portsmouth geboren.
Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 15:57 Uhr
Michael Rieken
 Alles (oder fast alles) geht heute online! Das fängt beim Einkaufen an und hört beim Verlieben noch lange nicht auf. Junge Menschen sitzen auf Partys nebeneinander und Chatten lieber bei Facebook als sich zu unterhalten. Selbstredend wird auch der aktuelle Beziehungsstatus im jeweiligen sozialen Netzwerk gezeigt und gegebenfalls freudig oder mitleidig kommentiert. Damit nicht genug macht seit einiger Zeit - und zeitgemäß - das Wort von einer "Scheidung Online" die Runde. Zwar löst die Vorstellung allein bei vielen fragende Blicke oder gar spöttisches Schmunzeln aus - für viele zukünftige EX-Ehepartner scheint dies ein probates Mittel darzustellen den Verwaltungsakt möglichst schnell, kostengünstig und vor allem bequem, hinter sich zu bringen.
Angebot und Nachfrage sind da
Eine kurze Internetrecherche zum Thema Scheidung zeigt zudem: Das Angebot an Anbietern ist üppig und die Zielgruppe wird heftig umworben. Nach einer kleinen Umfrage bei einigen Anbietern erfahren wir weiterhin, dass sich die Zahl der online beauftragten Mandate im Jahr 2011 erheblich gesteigert hat, Tendenz zunehmend. Wir haben uns also kurzerhand mit einem Pionier der Internetscheidung zu einem kurzen Interview verabredet! Ganz unzeitgemäß allerdings, nämlich analog.
Interview RA Kieppe: Online-Scheidung im Trend der Zeit
Samstag, den 17. Dezember 2011 um 07:32 Uhr
Michael Rieken
Beim Thema Toner denken die meisten immer noch zuerst an ihre Geldbörse. Kein Wunder, denn leider ist das Farbpulver für Laserdrucker recht teuer. Zumindest, wenn man es in den Originalkartuschen der Hersteller kauft, die dafür allerdings auch beste Druckqualität garantieren. Doch längst versteht sich fast jede Büroangestellte auf das Nachfüllen von Toner, denn damit kann der Chef jede Menge Geld sparen. Vor allem, wenn täglich viel gedruckt werden muss, z. B. Rechnungen in einem Versandhandel oder Schriftsätze in einem Rechtsanwaltsbüro. Da können am Tag schon mal 1000 Seiten zusammen kommen.
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